Mittwoch, 28. Mai 2014

heißgeliebte Powerkugel

Rote Beete hab ich schon immer geliebt. Als ich es noch nicht besser wusste, gab es die immer nur aus dem Glas, am liebsten als ganze Kugel, nur leider immer ganz schön essigsauer. Heute kommt sie mir nur noch in der Tüte ins Haus oder flüssig im Tetrapack. Sollte ich Muse haben werd ich mich auch mal dazu überwinden das Rübchen frisch zu kaufen aber vorgekocht ist doch unheimlich praktisch.

Wenn es mal schnell gehen soll und ich etwas zu Essen auf Arbeit mitnehmen muss:

Für den Veganer:
Tofu geräuchert in Würfel geschnitten + gekochte Rote Beete in Würfel geschnitten + Salz, Pfeffer, Zitronensaft + ganz wichtig Leinöl

Bei Leinöl von solchen Marken wie Schneekoppe und die andere welche ich probiert (aber riechen reicht schon) hatte - Bio oder so ähnlich mit gelb-blauen Etikett, muss ich ganz dringend abraten.
Die riechen und schmecken kein bisschen wie Leinöl. Das Beste nach meiner Erfahrung, ist das von Kunella oder direkt vom Bauernladen.

Für den Vegetarier:
Hüttenkäse + gekochte Rote Beete in Würfel geschnitten + Salz, Pfeffer, Zitronensaft + ganz wichtig Leinöl


Heute gibt es mal Salat mit rosa (rote Beete) Dressing und Rote Beete Saft

 wem der rote Beete Saft zu fad ist, einfach ein bisschen Zitrone rein

Gut zu wissen:

Die Rote Rübe hat einen besonders hohen Gehalt an Eisen und Folsäure, die für die Bildung der roten Blutzellen wichtig ist. Die Roten Rüben enthalten aber noch zahlreiche weitere wertvolle Mineralstoffe und Vitamine: Kalzium, Kalium, Magnesium, Mangan, Phosphor, Jod, Natrium, Vitamin C, Vitamin B-Komplexe und das Provitamin A. Sie sind reich an Eiweiß und Kohlehydraten und sind fettarm.
Die außerdem noch in der Roten Rübe enthaltenen Saponine und Flavonoide gelten als krebsvorbeugend und immunstimulierend, und der Farbstoff Betatin gilt als Polyphenol ebenfalls als Krebsschutz und immunsystemstärkend, außerdem als antioxidativ, blutdrucksenkend und antithrombotisch sowie appetitanregend. Diese Substanzen werden als „sekundäre Pflanzenstoffe“ bezeichnet. Die Rote Rübe ist sehr nitratreich, was als krebsfördernd angesehen wird. Dies wirkt sich aber erst in so großen Mengen aus, dass es weniger zum Tragen kommt als die schon in geringen Verzehrmengen positiven Wirkungen. Rote Rüben aus biologischem Anbau sind weniger nitratreich als die aus konventionellem Anbau und Freilandware enthält weniger Nitrat als solche aus dem Gewächshaus. Darauf kann man beim Einkauf achten. Außerdem sollte man darauf achten, dass man feste, pralle Rüben ohne schwarze Flecken, die auf zu kalte Lagerung hindeuten, und ohne schadhafte Stellen einkauft. (Quelle)




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